An der Bar des Lehmbau e.V. geht es um mehr als nur den Durst – es geht um Gemeinschaft, Haltung und den Wunsch, die Welt ein Stück besser zu machen. Deshalb haben wir uns bewusst dafür entschieden, Sekko Soziale in unser Sortiment aufzunehmen.
Hinter dem Namen steht ein klares Statement: „Anstoßen statt Ausgrenzen“. Mit jeder Flasche, die bei uns über den Tresen geht, unterstützen wir direkt die Initiative EXIT-Deutschland. Diese Organisation hilft Menschen dabei, aus rechtsextremen Strukturen auszusteigen und sich ein neues, demokratisches Leben fernab von Hass und Ideologie aufzubauen. Wir glauben fest daran, dass eine offene Gesellschaft davon lebt, Brücken zu bauen und konstruktive Wege aus der Ausgrenzung aufzuzeigen.
Doch „sozial“ endet für uns nicht bei der politischen Haltung. Der Sekko überzeugt uns auch durch seine inneren Werte:
Ökologisch & Nachhaltig: Er wird in einem rheinhessischen Familienbetrieb ökologisch angebaut.
Vegan & Rein: Das Produkt ist bio-zertifiziert, vegan und histaminarm produziert – Genuss ohne schlechtes Gewissen und für alle zugänglich.
Mit dem Verkauf von Sekko Soziale setzen wir an unserer Bar ein prickelndes Zeichen für Toleranz, Inklusion und eine lebendige Demokratie. Wir laden euch ein: Trinkt mit uns auf eine Welt ohne Faschismus – konstruktiv, lecker und mit jedem Schluck wirkungsvoll.
Ein Glas für den guten Zweck – für Akzeptanz und Engagement.
Cottbus hat viele gute Ideen hervorgebracht – und jetzt endlich auch wieder ein eigenes Bier. Die Cottbuser Molle ist das Ergebnis von Leidenschaft, Heimatliebe und der festen Überzeugung, dass gutes Bier dort entstehen sollte, wo Menschen zusammenkommen.
Die Idee stammt von David Kopsch und Willi Heinrich, zwei waschechten Lausitzern mit einem Faible für ehrliches Handwerk und gesellige Runden. Sie wollten ein Bier schaffen, das nicht nur schmeckt, sondern verbindet – ein Bier, das für Cottbus steht.
2024 war es so weit: Aus einer spontanen Frage – „Warum hat Cottbus eigentlich kein eigenes Bier?“ – wurde ein handfestes Projekt. Schritt für Schritt entstand ein Bier, das so bodenständig, klar und charakterstark ist wie die Region selbst.
Gebraut wird die Molle derzeit in der Bergquell-Brauerei Löbau – mit Sorgfalt, Erfahrung und besten Zutaten. Doch das Herz des Projekts schlägt in Cottbus. Hier wird geplant, verkostet, gelacht und gemeinsam weitergedacht. Und eines Tages soll die Molle genau hier gebraut werden – dort, wo sie zuhause ist.
Die Cottbuser Molle ist mehr als ein Getränk. Sie ist ein Symbol für Gemeinschaft, Zusammenhalt und ein kleines Stück Stolz auf die eigene Stadt. Ob auf dem Stadtfest, im Stadion oder beim Feierabendbier – wer eine Molle hebt, zeigt: Ich bin Cottbus.
Cottbuser Molle – das Bier, das uns verbindet.